Schwyzerörgeliquartett

 

T R U M P F  -  P U U R

 

Über uns Mitglieder Spielkalender Verkauf Kontakt

 

 

Kurzportraits der vier Musikanten (von links nach rechts, Fotoaufnahme von 1998)

Urs Marti (12. Feb. 1965), Schwyzerörgeli, Rümligen
Urs begann schon in der Schulzeit mit „örgelen“. Zusammen mit seinen Geschwistern musizierte er bis Mitte der 80er Jahre. Studien als Betriebswirtschafter schloss er an der Uni Bern (lic.rer.pol.) 1991 und an den Fachhochschulen Bern/Freiburg (MBA Integrated Management FH) 2001 ab. Urs arbeitet in der Bundesverwaltung und ist Stellvertreter Finanzchef im Departement VBS (Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport). Seine grossen musikalischen Vorbilder sind die Slowenen Slavko und Vilko Avsenik, die Gründer und Erfinder der Oberkrainer-Musik. Von „Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer“ besitzt Urs eine eindrückliche Sammlung und hat über die Oberkrainer zwei Bücher geschrieben.

Ernst Grossenbacher (20. Sept. 1961), Schwyzerörgeli und Klarinette, Bowil
Die ersten musikalischen Gehversuche machte Aschi heimlich auf dem Örgeli seines Vaters. Schnell erkannte man sein musikalisches Naturtalent und bald einmal folgten seine ersten Auftritte. Später gründete er das Schwyzerörgeliduett  „Hasechlupf“ und er wirkte danach mehrere Jahre in der Ländlerkapelle „Silvretta“ mit. Nebst seinem Hauptinstrument, dem Örgeli, spielt Aschi auch Klarinette. An Jodlerfesten ist Aschi zudem als versierter Begleiter anzutreffen. Seine Freizeit widmet der urchige Maurer aus Bowil – nebst dem Interesse am Schwingen – mehr oder weniger ganz der Ländlermusik.

Ueli Wüthrich (17. Nov. 1956), Schwyzerörgeli, Eggiwil
Mit „örgelen“ begann Ueli schon als Kind und wurde später bald einmal zum gefragten Mitspieler. So wirkte er bis heute schon in mehreren Formationen mit, wie z.B. im SöQuartett „Fiesta“, im SöDuett „Heimberg-Wüthrich“ und zuletzt bis Mitte der 80er Jahren im SöQuartett „Lauberhorn“. Der Bodenleger wohnt in seinem elterlichen Bauernhaus in Eggiwil. Seine Freizeit verbringt Ueli gerne im Kreis seiner Familie, schiessen, Pilze suchen oder bei einem scharfen Jass.

Paul Leibundgut (15. Mai 1962), Bass, Oschwand
Mit musizieren begann Paul schon während seiner Jugendzeit. Zusammen mit seinem Vater übte er sich daheim im Selbstunterricht und gründete dann, noch während seiner Schulzeit, das „Echo vom Balmberg“. Später half er mit das Schwyzerörgeliquartett „Dürrenroth“ aus der Taufe zu heben und war in diversen Formationen als Aushilfe anzutreffen. Paul bewirtschaftet einen Bauernhof in Oschwand und ist zudem als Selbständigerwerbender (Dachdecker und Spengler) unterwegs. Definitiv zu den „Trumpf-Puuren“ stiess Paul im Sommer 1992. Schiessen ist u.a. ein von ihm gepflegtes Hobby.