Schwyzerörgeliquartett
T R U M P F
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Urs Marti
(12. Feb. 1965), Schwyzerörgeli, Rümligen
Urs begann schon in der Schulzeit mit „örgelen“.
Zusammen mit seinen Geschwistern musizierte er bis Mitte der 80er Jahre. Studien
als Betriebswirtschafter schloss er an der Uni Bern (lic.rer.pol.) 1991 und an
den Fachhochschulen Bern/Freiburg (MBA Integrated Management FH) 2001 ab.
Urs arbeitet in der Bundesverwaltung und ist Stellvertreter Finanzchef im
Departement VBS (Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport).
Seine grossen
musikalischen Vorbilder sind die Slowenen Slavko und Vilko Avsenik, die Gründer
und Erfinder der Oberkrainer-Musik. Von „Slavko Avsenik und seine Original
Oberkrainer“ besitzt Urs eine eindrückliche Sammlung und hat über die
Oberkrainer zwei Bücher geschrieben.
Die ersten musikalischen Gehversuche machte Aschi
heimlich auf dem Örgeli seines Vaters. Schnell erkannte man sein musikalisches
Naturtalent und bald einmal folgten seine ersten Auftritte. Später gründete er
das Schwyzerörgeliduett „Hasechlupf“ und er wirkte danach mehrere Jahre in der Ländlerkapelle
„Silvretta“ mit. Nebst seinem Hauptinstrument, dem Örgeli, spielt Aschi auch
Klarinette. An Jodlerfesten ist Aschi zudem als versierter Begleiter
anzutreffen. Seine Freizeit widmet der urchige Maurer aus Bowil – nebst dem
Interesse am Schwingen – mehr oder weniger ganz der Ländlermusik.
Ueli Wüthrich
(17. Nov. 1956),
Schwyzerörgeli, Eggiwil
Mit „örgelen“ begann Ueli schon als Kind und wurde später bald einmal zum
gefragten Mitspieler. So wirkte er bis heute schon in mehreren Formationen mit,
wie z.B. im SöQuartett „Fiesta“, im SöDuett „Heimberg-Wüthrich“ und zuletzt bis
Mitte der 80er Jahren im SöQuartett „Lauberhorn“. Der Bodenleger wohnt in seinem
elterlichen Bauernhaus in Eggiwil. Seine Freizeit verbringt Ueli gerne im Kreis
seiner Familie, schiessen, Pilze suchen oder bei einem scharfen
Jass.
Paul Leibundgut
(15. Mai 1962), Bass,
Oschwand
Mit musizieren begann Paul schon während seiner
Jugendzeit. Zusammen mit seinem Vater übte er sich daheim im Selbstunterricht
und gründete dann, noch während seiner Schulzeit, das „Echo vom Balmberg“.
Später half er mit das Schwyzerörgeliquartett „Dürrenroth“ aus der Taufe zu
heben und war in diversen Formationen als Aushilfe anzutreffen. Paul
bewirtschaftet einen Bauernhof in Oschwand und ist zudem als Selbständigerwerbender
(Dachdecker und Spengler) unterwegs. Definitiv zu den „Trumpf-Puuren“ stiess
Paul im Sommer 1992. Schiessen ist u.a. ein von ihm gepflegtes Hobby.